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Besichtigung der BINA Bischofszell

Do 05.04.2012 22:58
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Wir hatten die seltene Chance die Produktion der Bischofszeller Nahrungsmittel AG, kurz BINA, zu besichtigen. 12 Mitglieder unserer Kammer trafen sich an diesem regnerischen Donnerstag vor Ostern in Bischofszell. Mit dabei waren auch ein Gast, sowie Manuela Häuselmann, Präsidentin der Kammer Oberthurgau.

Um 14.30 Uhr begrüsste uns unser Präsident und eine Mitarbeiterin der BINA und stellte uns die BINA vor.  Sie erklärte uns, dass wir leider sehr wenig sehen werden, da so kurz vor Ostern nicht mehr alle Produktionsprozesse aktiv seien. Nach dem Umziehen, wir erhielten dabei einen schicken weissen Mantel und ein „Häubchen“, startete der Rundgang. Diverse Produktionen waren glücklicherweise immer noch aktiv. So sahen wir die Herstellung/Abfüllen von Tetra Pak Eistee, Kartoffelstock von M-Budget, PET Orangensaft von Sunqueen, Konfitüre, Produktion von Pommes Frites, Konfitüre.
Für einmal sahen wir die Produkte also nicht nur im Ladenregal, im Kühlschrank oder bereits auf unserem Teller, sondern wir erhielten einen Einblick hinter die Kulissen. Zu diesem Einblick gehörten auch die Erläuterungen wo die Produkte verkauft werden (bspw. Konfitüre nach Japan, Kanada, USA) und wie die Strategie der BINA ist (Eigenmarken und Produktion für andere Anbieter). Über einen „reissenden“ Absatz erfreuten sich die Terra-Chips-Muster beim abschliessenden Apéro. Liebe BINA, danke für die tolle Führung. Und ein ebenso grosses Dankeschön an unseren Präsidenten Martin Hauri für die Organisation.

Meilensteine der Geschichte der BINA

  • 1909  Gründung durch David Tobler. Herstellung von Dörrfrüchten und Trockenprodukten. 
  • 1945  Übernahme der Firma durch die MIGROS.   
  • 1973  Weltweit erster Abfüller von Fruchtsäften in Tetra-Packungen. 
  • 1983  Weltweit erster Produzent, der Ice Tea industriell abfüllt. 
  • 1995  Einstieg in die gekühlte Convenience unter der Marke Anna's Best. 
  • 1998  Inbetriebnahme der ersten PET-Aseptic-Linie (CAF) in der CH für die keimfreie Abfüllung von Getränken. 
  • 2005  Neue Anlage zur Herstellung von Kartoffel- und Gemüse-Chips unter Vakuum mit sehr tiefem Fettgehalt. 
  • 2006  Ausbau der Getränkeabfüllkapazitäten mit einer weiteren CAF Anlage. 
  • 2009  Inbetriebnahme Convenience Gate 
  • 2010  Übernahme der Firma Centrale Traiteur

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Altherrenanlass der JCIUK mit Ständerat Roland Eberle!

Mo 19.03.2012 23:05
Autor: Patrik Hugelshofer
Der Altherren 2012 war einmal mehr ein Leckerbissen des JCIUK-Jahresprogrammes. Dies nicht nur wegen den kulinarischen Köstlichkeiten des Restaurants Adler in Ermatingen, sondern insbesondere dank unseres spannenden Gastredners, dem SVP-Ständerat Roland Eberle.
Der ehemalige Regierungsrat und Ex-CEO der Sia-Abrasives und seit zwei Sessionen nun Thurgauer Ständevertreter referierte und sinnierte über die Schweizer Politik. Die zahlreichen Aktivmitglieder und Altherren unserer Kammer erfuhren Spannendes aus dem Schweizerischen Politalltag in Bern. Dabei ging Roland Eberle auf die zahlreichen Fragen aus dem Publikum ein. So auf brandaktuelle Themen wie die Zweitwohnungsinitiative und deren schwierige Umsetzung. Oder auf Fragen wie: Ist das Milizparlament wirklich noch ein solches oder doch schon eher ein Berufsparlament? Oder sind in Gefangenschaft lebende Delfine wirklich das grosse Problem der Schweiz…
Für die Organisation dieses gelungenen Anlasses geht ein herzliches Dankeschön an unseren Altherrn Markus Schreiber und unseren Präsidenten Martin Hauri.      
Patrik Hugelshofer, AK Kommunikation 19.03.2012
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Carribean Night in Tägerwilen

Fr 02.03.2012 23:10
Autor: Sven Stöckli

Wir JCIUK’ler trafen uns mit den Wirtschaftsjunioren aus Konstanz zur karibischen Nacht in der warmen und sonnigen Lounge in Tägerwilen.

Eröffnet wurde der Abend mit diversen köstlichen Vorspeisen. Anschliessend begrüsste uns der Besitzer der Caribbean Lounge aus Tägerwilen. Er führte uns in die Welt des Rums ein. Woher kommt dieser? Wie entsteht er? Wir wird dieser verarbeitet? Selbstverständlich blieb es nicht bei der trockenen Theorie. Die Degustation öffnete unsere Sinne für die Spezialität aus der Karibik. Nach dem Nachtessen übergab unser Präsident Martin Hauri das Wort an unser Mitglied Thomas Portmann. Denn zu einem guten Glas Rum gehört auch eine gute karibische Zigarre. Auch hier gab uns Thomas einen spannenden Einblick in die das „wie, wo, was, wieso“ der Zigarren aus Kuba und der Dominikanischen Republik.  
Die Kombination Rum und Zigarre war perfekt und der ideale Rahmen für einen schönen, geselligen und interessanten Abend. Herzlichen Dank an unsere „Genussmittel-Profis“. Und ein grosses Dankeschön ebenfalls an Martin für die Organisation dieses schönen Abends.
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Jahresausklang mit den Wirtschaftsjunioren Konstanz/Hegau

Mi 14.12.2011 19:38
Autor: Martin Hauri

An den Jahresausklang der Wirtschaftsjunioren Konstanz schafften es trotz widerlichster Bedingungen 3 Mitglieder von JCI UK. Wir kämpften und durch Sturm und Regen von der Bodenseearena, welche und als Treffpunkt diente, zum Rosgartenmuseum.

Das heutige Gebäude, welches seit 1870 als Museum dient, musste damals erst geräumt werden. Als Museumsgründer Ludwig Leiner mit den ersten Beständen in das städtische Gebäude einzog, mussten zuerst eine »Frauenbeschäftigungsanstalt«, eine jüdische Schule, eine Kommissbrotbäckerei und einige Gesangsvereine ausziehen, um dem Museum Platz zu machen.   

Im Museum angekommen erwartete uns Frau Schneckenburger welche uns fundiert, erst über die Entstehung und die Geschichte des Museums und später über allerlei schaurige Geschichten rund um die Stadt Konstanz, berichtete.

Zum Beispiel wurden alle Verbrecher vor die Stadttore verbannt und mussten dort eine gewisse Zeit ausgesperrt aus der Stadt im Exil leben. Komischerweise hausten diese Verbrecher gerade da, wo später das heutige Kreuzlingen entstand. 

Ich will damit keinesfalls andeuten dass es einen gewissen Zusammenhang geben könnte, oder das sogar diese damals Ausgesperrten, die Vorfahren der heutigen Kreuzlingen sein könnten. Frauen welche nicht gehorchten wurden gefesselt und in den Seerhein geworfen, Männer übrigens auch.
Nur bei den Frauen wurden die Augen verbunden, nicht etwa dass sie ihren Untergang nicht sehen konnten, nein vielmehr weil sich die Männer vor den Blicken fürchteten welche ihnen die Ertrinkenden Frauen zuwarfen. Schlägereinen waren im alten Konstanz an der Tagesordnung, da sich alle gerne den einen oder anderen
zu viel genehmigten, es kommt mir manchmal wenn ich zu später Stunde und Konstanz unterwegs bin so vor, als ob sich die heute nicht massgeblich geändert hätte. Damals war es allerdings so dass wer dann in einer Keilerei das Messer zog, dem wurde die Hand abgehackt! So könnte ich euch nun noch stundenlang berichten von
schaurigen Geschichten.
Aber die drückende Hitze, nicht etwa der Durst, hat uns dann nach einer guten Stunde hinaus getrieben. In der Zwischenzeit hat Gott sei Dank auch das Wetter gebessert und wir konnten den Abend in geselliger Runde bei Glühwein, allerlei zu essen und dem einen oder anderen small oder large Talk ausklingen lassen.
An dieser Stelle nochmals einen Herzlichen Dank für die Organisation an die Wirtschaftsjunioren Konstanz Hegau.
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Dank Mentaltraining Kung Fu Pandas

Sa 10.12.2011 19:41
Autor: Patrik Hugelshofer

Die Mitglieder der JCI Untersee trafen wir uns an einem kühlen, windigen und nassen Samstagnachmittag, 10. Dezember 2011 zum ersten Event von Martin Hauri, unserem neuen Präsidenten. An diesem Nachmittag erhielten wir von Andreas Tobler einen spannenden Einblick in die Welt des Mentaltrainings.

Die Themen:  

  • Mit Mentaltraining nutzt Du dein Potential!
  • Erfahre, wie Du mit deinem Unterbewusstsein arbeiten kannst
  • Lerne Dein Leben auf eine konstruktive Art und Weise zu betrachten
  • Ziele programmieren, Erfolgsblockaden lösen und Mental-Training eröffnen dir völlig neue Möglichkeiten
Nach dem Theorieblock machten wir uns daran, das Gelernte in die Praxis umzusetzen. Ziel war es, mit der Hand ein Holzbrett zu durchschlagen. Und siehe da – es klappte tatsächlich. Alle durchschlugen die Bretter.
Mit geschwellter Brust gönnten wir uns im Anschluss ein feines Glas Wein, welches durch Martin an seinem Cheminée offeriert wurde.
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